Die Jacobs Foundation, eine der grössten Stiftungen in Europa, hat 2009 erstmals den Klaus J. Jacobs Research Prize for Productive Youth Development und den Best Practice Award verliehen. iA hat die zweisprachige Award-Website mit multimedialen Inhalten zur Preisverleihung und zu den Preisträgern erstellt.
iA gestaltet die Website der Ärztegesellschaft gynécologie suisse neu und erfindet das selbstfinanzierende Redesign. Die gynécologie suisse ist mit ihren über 2000 Mitgliedern eine der grössten Ärztegesellschaften der Schweiz. Sie vertritt die wissenschaftlichen, praktischen und ethischen Interessen ihrer Mitglieder und bietet ihnen fachliche Unterstützung, Fort- und Weiterbildungsangebote, sowie Anlässe zum kollegialen Austausch.
Mit krone.at hat iA erstmals die Website einer Boulevardzeitung neu gestaltet.
Lässt sich beschreiben, was der Projektleiter zu einem erfolgreichen Projekt beiträgt, oder ist Projektleitung am Ende doch mehr Kunst als Handwerk?
Information Architects hat den Internet-Auftritt der ZEIT neu gestaltet. iA hat seit August 2008 an diesem Projekt gearbeitet. Mit 10 Millionen Visits und über 60 Millionen Seitenabrufen pro Monat gemäss IVW gehört www.zeit.de zu den grossen Medienportalen im deutschsprachigen Raum. Die eigenständige Online-Redaktion berichtet seit 1996 über das tagesaktuelle Geschehen. Derzeit arbeiten rund 60 Redakteure, Grafiker und Techniker für die ZEIT ONLINE.
Liegt doch ein Wert in 140 Zeichen, und wenn ja, welcher?
Die 100jährige Internetfirma wird ein Pharmakonzern sein, stets auf der Suche nach der nächsten grossen Rezeptur. Oder ein Filmstudio, das 10 Produktionen im Jahr finanziert, um einen Blockbuster zu landen.
Recently, there has been a quality renaissance in the discussion about the economic future of journalism. While some are still touting the one miracle solution (usually alluding to Google’s business model and success), a lot of ideas have arisen that will probably make up for the economic future of journalism as a whole. Time for a summary.
Sie hängt bei Microsoft, bei Apple haben sie sie bestellt und auch in den Offices von Google haben wir sie gesehen. Unsere dritte Web Trend Map schmückt Wände in Utrecht, Edinburgh, San Mateo, Toronto, Istanbul, Melbourne oder Kunming und oft bleiben die Leute einen Moment davor stehen.
Eine positive Nutzererfahrung ist nicht die Folge eines linearen Vorganges, sondern das Ergebnis der gelungenen Überlagerung eines ganzen Spektrums von Gestaltungsprozessen, die nicht in eine hierarchische oder zeitliche Ordnung gebracht werden können.
Eine Woche noch, bis wir die Druckmaschine für die 4. Version der Web Trend Map anwerfen. Eine letzte Möglichkeit, Inputs zu geben, oder uns auf Fehler und Ungenauigkeiten hinzuweisen.
Der wichtigste Antrieb, sich für ein soziales Netzwerk wie Facebook anzumelden, ist das Bedürfnis, Leute auszuspionieren, die man nicht physisch trifft. Für das Sichtrecht in andere Benutzerprofile bezahlt man mit dem Einblick in die eigene Intimsphäre.
In einem Nachmittag zusammengeflickt war die erste Web Trend Map, die zweite kostete uns eine Woche und die dritte verschlang bereits einen ganzen Arbeitsmonat. Die Web Trend Map Nummer 4, erscheinen soll sie im Februar 2009, hat bereits jetzt mehr Vorbereitungszeit in Anspruch genommen als alle ihre Vorgängerinnen zusammen.
Vielleicht haben Sie als Kind auch mit Meccano gespielt, dieser wilden Ansammlung von gelochten Metallstreifen, Stangen, Zahnrädern, Schrauben und Muttern – alles sehr steif. Bis Sie begriffen, dass genau das der Punkt war.
Das Internet ist reich an Text und arm an Qualität. Drei japanische Tricks, um Zeit und Nerven zu sparen.
Fred, ein 14-jähriger Video-Blogger hat’s irgendwie geschafft, eine Fangemeinde von 45 Millionen Usern um sich zu scharen. Statt das Phänomen Fred zu analysieren und zu verstehen, versuchen die Vermarktungs- und Internet-Onkel den surrealen Triumph des Teenagers klein zu reden. Zeit, den Onkels eine gute alte Platte vorzuspielen…
Das Online-Newsnetz von „Tagi“, „BZ“ und „BAZ“ ist das bisher ambitionierteste Newsprojekt und die erste grosse Online-Offensive von Qualitätstiteln in der Schweiz. Wie das Design entstanden ist und ein Vorgeschmack darauf, wie das Newsnetz aussehen wird.
Wie die Schweizer Verlage zu trafficstarken Websites kamen.
Der verlinkte Bürger hätte heute die Möglichkeit, zum Datengourmet zu werden. Das Angebot besteht. Alles, was man tun muss, ist reduzieren.
Die Rezession ist das Beste, was uns passieren kann. Uns Lesern. Uns Konsumenten. Uns neuen Medienmachern.
Japanisch für Anfänger oder was von anonymen Blogkommentatoren zu halten ist.
“Kuck mal, da versteht jemand etwas vom Internet”, war unser erster Gedanke, als wir vor etwas mehr als eineinhalb Jahren die Web Trend Map von Information Architects Tokyo entdeckt haben. Dass diese zufällige Entdeckung beim Surfen nicht nur drei attraktive Projekte für unseren Arbeitgeber Tamedia zur Folge haben, sondern auch unsere beruflichen Pläne grundlegend verändern würde, hätten wir uns damals nie träumen lassen.
The Guardian, WIRED, Le Monde, Corriere, kottke, Boingboing, Techcrunch, Mashable, Valleywag und unzählige Blogs haben darüber berichtet. Das ultimative Tool für Internetfreaks, die Web Trend Map 2008, ist nun als A0-Poster erhältlich.